Trichotillomanie ist eine psychische Erkrankung aus der Gruppe der Zwangsspektrumstörungen, gekennzeichnet durch den wiederholten, unwiderstehlichen Drang, sich eigene Haare (Kopf, Wimpern, Augenbrauen) auszureißen. Betroffene (häufiger Frauen) erleben dabei Anspannung, die sich durch das Ziehen entlädt, oft verbunden mit Scham. Die Behandlung umfasst Verhaltenstherapie und selten Medikamente.
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