Du gehst regelmäßig zur DBT-Therapie und hast trotzdem das Gefühl, dass etwas nicht stimmt? Dann bist du nicht allein, und dieses Gefühl verdient eine ernsthafte Prüfung. Hier findest du zehn konkrete Anzeichen, woran du eine gut geführte Behandlung erkennst und was du tun kannst, wenn sie es nicht ist.
Nach Wochen oder Monaten der Stabilität wieder in alte Muster zu rutschen, fühlt sich schnell wie ein Neuanfang bei null an. Ein Rückfall bei Borderline löscht aber nicht aus, was du dir erarbeitet hast. Hier erfährst du, wie du Rückschläge einordnest, dir in der Krise Hilfe holst und dich mit einem Krisenplan für die Zukunft absicherst.
Wenn eine Beziehung sich anfühlt wie eine Achterbahn ohne Aussteigemöglichkeit, steckt dahinter oft mehr als nur „schwierige Chemie". Emotionale Abhängigkeit und toxische Beziehungsmuster gehen bei Borderline häufig Hand in Hand – und beide lassen sich verstehen und verändern.
Für viele Menschen mit Borderline sind digitale Selbsthilfegruppen der Ort, an dem der Online-Austausch mit Gleichgesinnten überhaupt erst möglich wird – anonym, ortsunabhängig und ohne Wartezeit. Doch wo Nähe auf Distanz entsteht, entstehen auch neue Risiken, die du kennen solltest.
Plötzlich wirkt alles fremd, flach und weit weg – als würdest du dein eigenes Leben nur noch durch eine Scheibe beobachten. Dissoziation und Derealisation gehören für viele Menschen mit Borderline, PTBS oder starker Anspannung zum Alltag, werden aber selten offen angesprochen. Hier erfährst du, was dahintersteckt und wie du Schritt für Schritt wieder bei dir ankommst.
Ein Gespräch, das kippt, obwohl du alles richtig machen wolltest – viele Menschen mit Borderline kennen das. Soziale Kompetenzen lassen sich lernen, und zwar mit konkreten Werkzeugen statt guten Vorsätzen. Hier erfährst du, welche DBT-Skills dabei helfen und wie du sie im Alltag und im Selbsthilfeforum ausprobierst.
Wer mit Borderline lebt, kennt das Gefühl, dass Worte oft nicht reichen, um zu erklären, wie es sich wirklich anfühlt. Peer-Support setzt genau da an: Menschen, die selbst betroffen sind, teilen ihre Erfahrung – rund um die Uhr, oft über digitale Selbsthilfegruppen. Was daran wirklich hilft und wo die Grenzen liegen, zeigt dieser Artikel.
Der Begriff „Borderline" verschwindet nicht aus der ICD-11 – er bekommt nur ein neues Zuhause. Wir erklären, was das „Borderline-Muster" mit dem Code 6D11.5 für deine Diagnose bedeutet und wann es in Deutschland überhaupt relevant wird.
Von Null auf Hundert in Sekunden, und genauso schnell wieder zurück – für viele Menschen mit Borderline ist affektive Instabilität der anstrengendste Teil des Alltags. Dieser Artikel erklärt, was dahintersteckt und was im Akutmoment sowie langfristig wirklich hilft.
Du merkst bei dir beides: die intensiven Gefühlsschwankungen, die man mit Borderline verbindet, und gleichzeitig das ständige Bedürfnis, dich an einer anderen Person festzuhalten? Das ist kein Widerspruch – Borderline und dependente Persönlichkeitsstörung gehen erstaunlich oft Hand in Hand.
Selbstverletzung wirkt oft wie ein Rätsel – für Außenstehende und manchmal auch für Betroffene selbst. Dabei folgt sie fast immer einer klaren inneren Logik: Sie löst kurzfristig etwas, das sich sonst nicht regulieren lässt. Wer diese Funktion versteht, findet leichter Alternativstrategien, die tatsächlich greifen.
Schematherapie bei Borderline setzt genau da an, wo DBT oft an ihre Grenzen stößt: bei den tiefen, früh erlernten Mustern hinter dem Verhalten. Dieser Artikel zeigt dir, worin sich beide Ansätze wirklich unterscheiden – und wie du herausfindest, was zu dir passt.
Borderline-Skills sind mehr als ein Modewort aus der Klinik – sie sind das praktische Herzstück des DBT-Skills-Trainings. Wer versteht, wie die vier Module aus Achtsamkeit, Stresstoleranz, Emotionsregulation und zwischenmenschlichen Fertigkeiten zusammenspielen, hat einen echten Werkzeugkasten für schwierige Momente in der Hand.
Männer mit Borderline hören selten die Diagnose, die zu ihren Symptomen passt – stattdessen landen sie bei Sucht- oder Persönlichkeitsdiagnosen, die am eigentlichen Problem vorbeigehen. Warum das so ist und was du dagegen tun kannst, liest du hier.
Wenn zwei Menschen sich lieben und einer von ihnen mit Borderline lebt, gerät die Beziehung oft in einen Strudel aus Nähe und Distanz. Beide Seiten wollen es richtig machen – und stoßen doch immer wieder an ihre Grenzen. Dieser Artikel zeigt, wie ihr aus dieser Dynamik herausfindet.
Klammern und Wegstoßen im selben Atemzug – für viele mit Borderline gehört das Push-and-Pull-Muster zum Alltag in Beziehungen. Dieser Artikel erklärt, warum Nähe und Distanz bei Borderline so eng mit der Verlassenheitsangst verknüpft sind und welche Skills dabei helfen können, das Muster besser zu steuern.
Wer jahrelang mit Borderline lebt, kennt die wilden Jahre oft nur zu gut – und wundert sich später, warum sich plötzlich alles ruhiger anfühlt und trotzdem nicht besser. Borderline im Alter folgt eigenen Regeln, die weder Forschung noch Versorgung bisher ausreichend abbilden. Dieser Artikel zeigt, was sich wirklich verändert.
Kaum eine psychische Erkrankung ist so stark mit Klischees behaftet wie Borderline. Wer die Diagnose erhält, kämpft oft nicht nur mit den eigenen Symptomen, sondern auch mit Vorurteilen über Borderline, die selbst im Gesundheitssystem noch verbreitet sind. Warum sich dieses Stigma so hartnäckig hält – und was wirklich dagegen hilft.
Borderline und Elternschaft gehören für viele Betroffene zu den schambesetztesten Themen überhaupt – dabei zeigt die Forschung längst: Eine Borderline-Diagnose macht dich nicht automatisch zur schlechten Mutter oder zum schlechten Vater. Dieser Artikel erklärt, was im Alltag hilft und wo du dir konkret Unterstützung holen kannst.
Kennst du das Gefühl, als würdest du dich selbst von außen beobachten oder als wäre die Welt plötzlich durch Glas? Dissoziation im Alltag gehört bei Borderline für viele Betroffene dazu – hier erfährst du, was dahintersteckt und was wirklich hilft.