Z-Drugs sind eine Gruppe von verschreibungspflichtigen Schlafmitteln, zu der Wirkstoffe wie Zolpidem, Zopiclon und Zaleplon gehören. Sie wirken als GABA-Agonisten dämpfend auf das zentrale Nervensystem und erleichtern das Einschlafen. Im Vergleich zu klassischen Benzodiazepinen haben sie eine kürzere Wirkdauer, was das Risiko für einen "Hangover" am nächsten Morgen verringert. Da sie jedoch ein hohes Abhängigkeitspotenzial besitzen, sollten Z-Drugs nur kurzzeitig (meist 2–4 Wochen) angewendet werden. Zu den Nebenwirkungen zählen unter anderem Schläfrigkeit, Kopfschmerzen und in seltenen Fällen komplexe Schlafverhaltensweisen wie Schlafwandeln.
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