Muss ich meinem Chef sagen, dass ich Borderline habe? Diese Frage stellen sich viele Betroffene früher oder später. Hier erfährst du, was rechtlich wirklich gilt, welche Schutzrechte dir zustehen – und mit welchen Strategien der Berufsalltag stabiler wird.
Psychopharmaka bei Borderline lindern manchmal Anspannung, Schlafprobleme oder depressive Verstimmung – heilen aber nicht die Störung selbst. Was Leitlinien wirklich empfehlen und wo die Grenzen liegen, erfährst du hier.
Du hast die Diagnose Borderline bekommen und fragst dich, was jetzt wirklich hilft? Psychotherapie bei Borderline ist keine Option unter vielen, sondern die Behandlung erster Wahl – noch vor jedem Medikament. Hier erfährst du, welche Verfahren die beste Evidenz haben und was du dir realistisch davon versprechen kannst.
Einen Therapieplatz mit BPS zu finden fühlt sich oft wie eine zweite Vollzeitstelle an – und endet trotzdem auf der Warteliste. Seit 2025 gibt es eine neue Option, die von gesetzlichen Krankenkassen voll erstattet wird: die digitale Schematherapie-App priovi, deren Wirksamkeit erstmals in einer großen Studie im Lancet Psychiatry belegt wurde. Was das konkret für dich bedeutet, erklären wir hier.
Es ist verstörend, wenn dein Partner sich selbst verletzt. Du fragst dich: Habe ich das verursacht? Kann ich es verhindern? Bin ich schuld? Dieser Artikel zeigt dir, dass Selbstverletzung bei Borderline ein Bewältigungsmechanismus ist – nicht deine Verantwortung –, und gibt dir konkrete Strategien für den Moment, um Grenzen zu schützen und professionelle Hilfe einzubeziehen.
Stationär oder ambulant – diese Entscheidung fühlt sich bei Borderline oft riesig an, dabei gibt es selten ein klares Richtig oder Falsch. In diesem Beitrag erklären wir dir verständlich, was ambulante Therapie, Tagesklinik und stationäre Behandlung unterscheidet, und woran du erkennst, welcher Weg gerade zu dir passt.
Nach einer Borderline‑Diagnose taucht fast immer dieselbe Frage auf: Ist das heilbar? Die Forschung der letzten zwei Jahrzehnte gibt darauf eine überraschend hoffnungsvolle Antwort. In diesem Beitrag erfährst du, was Heilung bei Borderline realistisch bedeutet und was deine Heilungschancen auf ein stabiles Leben erhöht.
Ein Tag ohne Struktur fühlt sich für viele Menschen mit Borderline schnell bedrohlich an – die innere Leere füllt sich mit Grübeln statt mit Halt. Wer feste Ankerpunkte in den Alltag einbaut, gibt seinem Nervensystem etwas, an dem es sich orientieren kann, und das wirkt sich direkt auf die Emotionsregulation aus.
Du hast gerade eine Borderline Diagnose bekommen – oder vermutest, dass eine ansteht – und weißt nicht, was das eigentlich bedeutet? Dieser Artikel erklärt dir verständlich, nach welchen Diagnosekriterien eine Borderline-Persönlichkeitsstörung festgestellt wird, wie der Weg zur Diagnose abläuft und was danach auf dich zukommt.
Stimmungsschwankungen bei Borderline fühlen sich an wie ein emotionaler Sturm, der ohne Vorwarnung bricht – und genau das macht sie so erschöpfend. Dieser Artikel erklärt, was neurologisch hinter der emotionalen Instabilität steckt, welche Trigger besonders häufig sind und welche Strategien tatsächlich dabei helfen, stabiler durch den Alltag zu kommen.
Bei Borderline und Selbstwert geht es um eine Lücke, die kein Lob und kein Erfolg dauerhaft füllt – ein geringes Selbstwertgefühl, das ständig kippt. Hier erfährst du, warum das so ist und was im Alltag wie in der Therapie wirklich hilft, ohne leere Versprechen.
Den passenden Therapeuten finden, wenn man mit Borderline lebt, scheitert oft nicht am Verfahren, sondern an der Frage, ob die therapeutische Beziehung trägt. In diesem Beitrag erfährst du, worauf es bei der Passung wirklich ankommt, wie der Weg über die Sprechstunde und die 116117 abläuft und warum ein Therapeutenwechsel jederzeit erlaubt ist.
Scham bei Borderline ist oft das stillste und zugleich schmerzhafteste Gefühl – das Gefühl, im Kern einfach falsch zu sein. Diese Schamgefühle haben nichts mit deinem Wert zu tun, sondern mit erlernten Mustern, und genau deshalb lassen sie sich verändern. Hier erfährst du, woher sie kommen und was im Alltag wirklich hilft.
Wenn du gerade über Schematherapie bei Borderline nachdenkst, fühlst du dich vielleicht zwischen Hoffnung und Skepsis hin- und hergerissen. Dieser Überblick erklärt dir ruhig und ohne Fachsprache, wie der Ansatz bei einer Borderline-Persönlichkeitsstörung arbeitet, was im Inneren passiert und was die Forschung tatsächlich belegt.
Wer Borderline hat, kennt das oft nur zu gut: An Schlaf ist kaum zu denken, der Kopf läuft heiß, und wenn man endlich wegdämmert, reißen einen Albträume wieder hoch. Hier erfährst du verständlich, warum Schlafstörungen und Borderline so eng zusammenhängen – und welche erprobten Methoden deine Nächte wieder ruhiger machen können.
Borderline Symptome fühlen sich oft an wie ein Leben ohne dünne Haut – emotionale Instabilität, heftige Wut und die ständige Angst, verlassen zu werden. In diesem Beitrag erfährst du verständlich, welche Anzeichen typisch sind, warum sie entstehen und welche Schritte dir wirklich weiterhelfen.
Wer mit Borderline lebt, kennt das Gefühl: Zwischen zwei Therapiestunden liegt eine Woche voller intensiver Momente, auf die man nicht vorbereitet ist. Borderline Selbsthilfe auf Basis von DBT-Skills gibt dir konkrete Werkzeuge an die Hand, mit denen du auch zwischen den Sitzungen handlungsfähig bleibst – und die Wissenschaft zeigt, dass das einen echten Unterschied machen kann.
Kaum eine Diagnose löst bei anderen Menschen so schnell Rückzug, Unsicherheit oder stille Verurteilung aus wie Borderline – dabei wissen die wenigsten, was diese Erkrankung tatsächlich bedeutet. Wer die Fakten kennt, versteht: Hinter den Vorurteilen steckt vor allem eins – ein riesiges Informationsdefizit.
Die Borderline-Persönlichkeitsstörung verändert nicht nur das innere Erleben – sie hat auch ganz konkrete Auswirkungen auf das, was dir der Staat an Unterstützung schuldet. In diesem Beitrag erfährst du, welche sozialen Leistungen und rechtlichen Absicherungen dir als Betroffene:r in Deutschland tatsächlich zustehen und wie du sie bekommst.
Viele Menschen mit Borderline kennen es: Nach einem heftigen Gefühlsausbruch landet ein voller Warenkorb in der Bestellung – und kurz danach folgt die Scham. Kaufsucht und BPS sind keine zufällige Kombination, sondern zwei Seiten desselben neurobiologischen Mechanismus.