Soziale Angststörung
Die soziale Angststörung, auch soziale Phobie genannt, ist eine psychische Erkrankung, bei der soziale Situationen mit einer starken und anhaltenden Angst verbunden sind.
Die soziale Angststörung, auch soziale Phobie genannt, ist eine psychische Erkrankung, bei der soziale Situationen mit einer starken und anhaltenden Angst verbunden sind.
Bindungsmuster beschreiben, wie Menschen Nähe, Vertrauen, Sicherheit und emotionale Verbundenheit in Beziehungen erleben und gestalten.
Gesunde Grenzen sind persönliche Grenzen, die dabei helfen, die eigenen Bedürfnisse, Gefühle, Werte und den persönlichen Freiraum zu schützen, ohne die Bedürfnisse und Grenzen anderer Menschen zu missachten.
Grenzen zu setzen bedeutet, die eigenen Bedürfnisse, Gefühle, Werte und persönlichen Freiräume wahrzunehmen und anderen gegenüber klar auszudrücken. Grenzen können sich auf körperliche Nähe, Kommunikation, Zeit, persönliche Entscheidungen oder den Umgang miteinander beziehen.
Verdauungsprobleme sind Beschwerden, die den Magen-Darm-Trakt betreffen und sehr unterschiedliche Ursachen haben können.
Eifersucht ist ein starkes Gefühl, das entstehen kann, wenn eine wichtige Beziehung als bedroht erlebt wird.
Beziehungssplitting beschreibt ein Beziehungsmuster, bei dem eine Person einen anderen Menschen zeitweise sehr positiv und idealisiert, während sie ihn in anderen Momenten stark negativ oder abwertend wahrnimmt.
Entwertung beschreibt eine starke negative Bewertung einer Person, einer Beziehung oder auch der eigenen Person.
Trennungsangst bezeichnet die starke Angst davor, von einem wichtigen Menschen getrennt zu werden oder eine bedeutsame Beziehung zu verlieren.
Die Angst des Verlassenwerdens ist eine tief sitzende Angst, die besonders bei Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung eine große Rolle spielen kann.