Eine Triggerreaktion ist eine starke emotionale, körperliche oder gedankliche Reaktion, die durch einen sogenannten Trigger ausgelöst wird. Ein Trigger ist ein Reiz, der bewusst oder unbewusst mit einer früheren belastenden Erfahrung, einem bestimmten Gefühl oder einer bedrohlich erlebten Situation verbunden ist.
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Eine emotionale Überflutung bezeichnet einen Zustand, in dem Gefühle so intensiv werden, dass sie sich für die betroffene Person kaum noch regulierbar oder kontrollierbar anfühlen. Die emotionale Reaktion kann dabei deutlich stärker sein, als es die auslösende Situation von außen betrachtet vermuten lässt.
Ein Gedankenkarussell beschreibt einen Zustand, in dem sich viele Gedanken immer wieder um dieselben oder miteinander verbundene Themen drehen und kaum zur Ruhe kommen.
Grübeln bedeutet, dass Gedanken immer wieder um ein belastendes Thema kreisen, ohne dass eine wirkliche Lösung entsteht.
Alles-oder-nichts-Denken ist ein Denkmuster, bei dem Menschen Situationen, Beziehungen oder sich selbst überwiegend in Extremen bewerten.
Katastrophisieren bezeichnet ein Denkmuster, bei dem eine belastende oder unsichere Situation gedanklich immer weiter zugespitzt wird und man automatisch mit dem schlimmstmöglichen Ausgang rechnet.
Nähe-Distanz-Probleme beschreiben Schwierigkeiten dabei, ein gesundes Gleichgewicht zwischen emotionaler Nähe und persönlichem Abstand zu finden.
Interpersonelle Probleme sind Schwierigkeiten, die im Umgang mit anderen Menschen und in zwischenmenschlichen Beziehungen entstehen können.
Stimmungsschwankungen beschreiben deutliche Veränderungen der emotionalen Stimmung. Jeder Mensch erlebt im Laufe des Tages unterschiedliche Gefühle. Freude, Traurigkeit, Ärger, Angst oder Enttäuschung sind normale Bestandteile des menschlichen Erlebens.