Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine komplexe psychische Erkrankung, deren Entstehung durch ein Zusammenspiel biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren geprägt ist – genau das beschreibt die Biosoziale Theorie nach Marsha Linehan.
Viele Menschen mit Borderline haben ein stark ausgeprägtes Helfersyndrom – sie kümmern sich aufopfernd um andere, vergessen dabei aber oft sich selbst. Erfahre, warum dieses Muster entsteht, welche Gefahren es birgt und wie du gesunde Grenzen lernst.
Dissoziation ist ein häufiges, aber oft missverstandenes Symptom der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Erfahre, warum sie entsteht, wie sie sich anfühlt und welche Wege helfen können, wieder im Hier und Jetzt anzukommen.
BPS und Depression treten oft gemeinsam auf. Erfahree, wie sich die Borderline-Depression von einer Major Depression unterscheidet: Dauer, Auslöser (Verlassenwerden), Wut und das Gefühl der Leere.
Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) und die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gehören zu den häufigsten und gleichzeitig missverstandensten psychischen Störungen. Beide Störungsbilder führen zu massiven Beeinträchtigungen in der Emotionsregulation, der Impulskontrolle und den zwischenmenschlichen Beziehungen.
Die Macht der Impulsivität – dieses Gefühl, von einer inneren Welle mitgerissen zu werden, ohne die Kontrolle über unsere Handlungen zu haben – ist für viele von uns mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) eine der schmerzhaftesten und herausforderndsten Erfahrungen.
Die Angst, allein zu sein, ist für viele von uns mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) mehr als nur ein unangenehmes Gefühl – sie ist eine existenzielle Bedrohung, die uns in den Grundfesten erschüttert und uns oft zu verzweifelten Handlungen treibt.
Marsha Linehan ist weit mehr als nur die Begründerin der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT); sie ist eine Pionierin, deren Arbeit die Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) grundlegend und dauerhaft verändert hat.
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Menschen mit Borderline erleben intensive Gefühle und oft das schmerzliche Gefühl, allein zu sein – doch der Austausch in Selbsthilfeforen kann genau das verändern: Er bietet Verständnis, Halt und die Erfahrung, wirklich gehört zu werden.
In diesem Artikel erfährst du, wie Psychopharmaka bei Borderline wirken, welche Medikamente eingesetzt werden, welche Chancen und Risiken bestehen, und wie Angehörige diesen Prozess verständnisvoll begleiten können.
Für Menschen mit Borderline ist das Thema Identität oft besonders schwierig. Starke Stimmungsschwankungen und wechselnde Beziehungen können das innere Gefühl für das eigene Selbst unsicher machen.
Personen mit einer Borderline Persönlichkeitsstörung haben ein deutlich erhöhtes Risiko, eine Sucht zu entwickeln, sei es stoffgebunden oder auch substanzunabhängig. Hier in diesem Artikel befassen wir uns damit.
In diesem Artikel soll das Thema Dysmorphophobie aufgegriffen werden – ein Phänomen, das besonders bei Menschen mit einer Borderline-Störung von Bedeutung sein kann. Es wird erklärt, was genau unter Dysmorphophobie verstanden wird, wie sie von alltäglichen Selbstzweifeln unterschieden werden kann – und warum sie bei Borderline-Betroffenen häufiger erlebt wird.
Viele Menschen, die von einer Borderline-Störung betroffen sind, stellen sich diese Frage. Auch Angehörige fragen sich häufig, ob ein Leben mit dieser Diagnose dauerhaft mit Leid verbunden sein muss. In diesem Artikel soll genau diesen Fragen nachgegangen werden.
Dieser Artikel zeigt, welche Rolle frühe Prägungen bei der Entwicklung einer Borderline-Störung spielen. Er bietet einen Überblick über typische Erfahrungen in der Kindheit, erklärt ihre Auswirkungen auf Gefühle, Beziehungen und das Selbstbild und gibt einen Ausblick auf Wege zur Heilung und inneren Stabilität.