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  • Die Macht des Augenblicks: Wie Achtsamkeit das Leben verändern kann

    • Shalin
    • 16. April 2023 um 12:48
    • 980 Mal gelesen
    • 8 Antworten
    Achtsamkeit bedeutet, dass du deinen Gedanken, Gefühlen und körperlichen Empfindungen im gegenwärtigen Moment Aufmerksamkeit schenkst. Das Ziel von Achtsamkeit ist es, die Aufmerksamkeit für die Umgebung zu erhöhen und im Alltag präsenter zu sein.
    Lesezeit: 6 Minuten

    Die Macht des Augenblicks: Wie Achtsamkeit das Leben verändern kann

    Einleitung

    Achtsamkeit bedeutet, dass du deinen Gedanken, Gefühlen und körperlichen Empfindungen im gegenwärtigen Moment Aufmerksamkeit schenkst. Das Ziel von Achtsamkeit ist es, die Aufmerksamkeit für die Umgebung zu erhöhen und im Alltag präsenter zu sein.

    Achtsamkeit hat nachweislich eine Reihe von Vorteilen, darunter die Verringerung von Stress, die Verbesserung der Stimmung und die Steigerung von Fokus und Konzentration. Sie kann dir auch helfen, in deinen Beziehungen präsenter zu sein und die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen.

    Wenn du mehr über Achtsamkeit erfahren möchtest, findest du im Internet und im Buchhandel eine Reihe von Quellen. Du kannst auch eine Reihe von Kursen und Workshops finden, in denen du lernst, wie du Achtsamkeit in deinem täglichen Leben praktizieren kannst.


    Artikel-Achtsamkeit-Einleitung.webp

    Foto von Lesly Juarez auf Unsplash

    Definition von Achtsamkeit

    Achtsamkeit bezieht sich auf die Praxis, den Gedanken, Gefühlen und Empfindungen im gegenwärtigen Moment Aufmerksamkeit zu schenken.

    Das Ziel von Achtsamkeit ist es, deine Aufmerksamkeit für dich selbst und deine Umgebung zu erhöhen, so dass du in jeder Aktivität oder Beziehung präsenter sein kannst. Auf diese Weise kannst du lernen, die kleinen Dinge im Leben zu schätzen, wie z.B. Zeit mit deinen Lieben zu verbringen, bedeutungsvolle Gespräche zu führen oder dir einfach die Zeit zu nehmen, einen schönen Sonnenuntergang zu genießen.

    Das Üben von Achtsamkeit erfordert, dass du dir deiner Gedanken und Gefühle bewusst wirst, um im gegenwärtigen Moment geerdet zu bleiben. Sie lehrt dich, deine mentalen und emotionalen Zustände objektiv zu beobachten, ohne dich mitreißen zu lassen oder dich zu verzetteln. Dies hilft, Stress zu reduzieren, den Fokus und die Konzentration zu verbessern und die Wertschätzung für die Menschen und Dinge in deinem Leben und für dich selbst zu erhöhen.


    Artikel-Achtsamkeit-Meditation.webp

    Foto von Katerina May auf Unsplash

    Die positive Wirkung von Achtsamkeit

    Achtsamkeit kann viele Vorteile für dein Leben bringen. Dazu gehören eine verbesserte körperliche, geistige und, eine tiefere Verbindung zu sich selbst und zu anderen und ein klareres Verständnis der eigenen Gefühle und Gedanken.

    Auf der körperlichen Ebene kann Achtsamkeit dazu beitragen, die Herzfrequenz zu senken, Stress und Ängste abzubauen und den Kreislauf zu verbessern. Körperlich hilft Achtsamkeit, die Muskeln zu entspannen, den Geist zu klären und die Genesung von Krankheit oder Verletzung zu beschleunigen.

    Auf geistiger Ebene kann Achtsamkeit helfen, den Kopf frei zu bekommen und den Fokus und die Konzentration zu steigern. Sie kann dazu beitragen, das Gedächtnis und die allgemeine kognitive Leistungsfähigkeit zu verbessern und das Risiko von geistiger Ermüdung, Depression und Angstzuständen zu verringern.

    Auf emotionaler Ebene trägt Achtsamkeit dazu bei, dein Einfühlungsvermögen und dein Mitgefühl für andere zu verbessern und ein stärkeres Gefühl der Verbundenheit und Selbstliebe zu entwickeln. Achtsamkeit kann dir auch neue Möglichkeiten eröffnen, dich selbst, deine Umgebung und die Welt um dich herum zu betrachten.


    Artikel-Achtsamkeit-Blume.webp

    Foto von Lina Trochez auf Unsplash

    Wie man Achtsamkeit in sein Leben integriert

    Achtsamkeit ist eine einfache, aber kraftvolle Praxis, die zahlreiche Vorteile für dein Leben bringen kann Sie zu einem Teil deines Lebens zu machen, ist allerdings leichter gesagt als getan. Es gibt jedoch einige einfache Schritte, die Dir helfen können, Achtsamkeit in Dein tägliches Leben zu verankern.

    • Beginne klein
      Nimm dir jeden Tag fünf Minuten Zeit, um Achtsamkeit zu praktizieren. Stelle dir einen Timer, sitze bequem, schließe die Augen und konzentriere dich auf deinen Atem.
    • Binde sie in deine Routine ein
      Wenn es dir schwerfällt, dir jeden Tag Zeit zu nehmen, integriere Achtsamkeit in deine tägliche Routine. Achtsamkeitsaktivitäten kannst du zum Beispiel während des Zähneputzens oder auf dem Weg zur Arbeit durchführen.
    • Übe dich in Achtsamkeit
      Bücher und Online-Programme bieten Anleitungen und Hilfsmittel, um Achtsamkeit zu lernen und zu üben. Du kannst auch an Kursen teilnehmen, die in deiner Nähe angeboten werden.
    • Meditation
      Meditation hilft dir, deine Achtsamkeitspraxis zu vertiefen und deinen Fokus auf deinen Atem und Körper zu verfeinern.
    • Nachdenken
      Wenn du die Grundlagen der Achtsamkeit beherrschst, kannst du über Fragen nachdenken, die zu mehr Selbsterkenntnis und Verständnis führen.

    Artikel-Achtsamkeit-Uebung.webp

    Foto von Chelsea Gates auf Unsplash


    Zusammenfassung

    Achtsamkeit ist eine kraftvolle Praxis, die denjenigen, die sie praktizieren, zahlreiche Vorteile bietet. Sie hilft uns, in unserem Leben präsenter und bewusster zu sein und uns selbst besser zu verstehen, so dass wir Entscheidungen treffen können, die mehr im Einklang mit unseren Zielen stehen.

    Achtsamkeit zu praktizieren, erfordert Hingabe und Beständigkeit. Es wird einfacher, wenn du mehr übst und verstehst, was du damit zu erreichen wünschst. Vielleicht möchtest du damit beginnen, dir jeden Tag fünf Minuten Zeit für eine achtsame Meditation zu nehmen und dich auf deinen Atem und deinen Körper zu konzentrieren.

    Du kannst Achtsamkeit auch in deine tägliche Routine integrieren, indem du achtsame Übungen machst. Es gibt Bücher und Online-Programme, die dir beim Erlernen und Praktizieren von Achtsamkeit helfen, oder du kannst einen Kurs besuchen. Sobald du die Grundlagen beherrschst, kannst du über Fragen nachdenken, die zu mehr Selbsterkenntnis und Verständnis führen.

    Achtsamkeit hilft dir, dankbarer, achtsamer und bewusster zu leben. Mit zunehmender Übung wirst du ein Gefühl der Wertschätzung und Dankbarkeit für dich, dein Leben und die Welt um dich herum entwickeln.

    Nächster Artikel Achtsamkeitsübungen bei der Borderline Persönlichkeitsstörung

    Antworten 8

    Chrissy
    16. April 2023 um 13:04

    Ja, großes Thema in der DBT gerade, kenne mittlerweile sämtliche Übungen, glaube ich ;)

    Ich renne normalerweise durch die Gegend ohne nach rechts und links zu schauen, habe bei einem Achtsamkeitsspaziergang sogar schon mal meine Psychologin verloren, ist mir gar nicht aufgefallen....

    Fange gerade an mehr Obacht auf meine Umgebung zu richten, bei mir hilft sehr sich aufs Hören zu konzentrieren, welche 5 Geräusche kann ich gerade wahrnehmen.

    Hat aber auch viel Übung gebraucht.... ...

    LuckyMode176
    16. April 2023 um 15:37

    Als ich das erste Mal mit Achtsamkeit in Berührung kam während eines Klinikaufenthaltes in der Ameosklinik, habe ich dort von jemanden das Buch "Das Wunder der Achtsamkeit" von Thich Nhat Hanh bekommen. Das hatte mich sehr beeindruckt.

    Habe dann noch mehr Bücher von ihm gelesen. Unter anderem auch das Buch: "Umarme deine Wut".

    Die Bücher von ihm kann ich nur jedem empfehlen.

    Besonders hat mir geholfen und hilft mir auch heute immer noch, seine Gefühle anzunehmen, wie sie sind. Achtsam mit ihnen umzugehen. Sie zu betrachten und nicht zu bewerten. Und so in der Lage zu sein, negative Gefühle in positive umzuwandeln. Umarme deine Wut (oder Trauer, oder Angst usw), sie ist wie ein alter Freund, den man schon lange kennt. Man kennt diesen Freund in- und auswendig. Man weiß, wie sich seine Nähe anfühlt. Man läd ihn ein zu bleiben, sich neben einen zu setzen. Um ihn dann wieder verabschieden zu können und weiter ziehen zu lassen.


    Eine großé Wirkung haben auch Geräusche und Düfte auf mich. Ich stehe sehr gerne am offenen Fenster, wenn hier der Rasen gemäht wurde. Den Duft dann einzuatmen und dabei den Vögeln zu lauschen wirkt immer sehr beruhigend auf mich.

    SummerBush705
    16. April 2023 um 20:04

    Achtsamkeit ist auch ein Thema bei mir.

    Ich neige sehr dazu, „in meinem Kopf“ zu sein. Zu funktionieren, logisch, effektiv, effizient, zielgerichtet und strukturiert.

    Ich bin in den letzen Jahren besser darin geworden, von diesem Modus auch ans andere Ende der Skala rutschen zu können. Abzuschalten und im Körper anzukommen. Fühlen fällt mir tendenziell schwer, @Senia , das Bild mit den Gefühlen als Freunde ist sehr schön. Weißt du, aus welchem Buch das ist?

    Wie gesagt, es fällt mir mittlerweile leichter zu fühlen, meine Sinne zu nutzen, in meinem Körper zu ruhen statt in meinem Kopf. Doch einfach ist es nicht und es erfordert Willen und Achtsamkeit meinerseits.

    LuckyMode176
    16. April 2023 um 22:24
    Zitat von Serpentis

    Weißt du, aus welchem Buch das ist?

    Das kann ich dir leider nicht mehr sagen, aus welchem Buch das war.

    Smilla
    17. April 2023 um 06:31

    Ich kriege das mit der Achtsamkeit gar nicht hin. Immerhin weiß ich jetzt woran das liegt. ich habe meine Gefühle noch nicht gefunden. Ich kann nicht in mich schauen, mich fühlen oder so. Das ertrage ich gar nicht. Es macht mich sehr traurig, aber ich fliehe immer und immer wieder davor, in mich zu horchen. Leider. Ich weiß auch nicht, wo ich da anfangen soll und wie. Aber na ja. Ich hoffe sehr darauf, dass bald meine Therapie beginnen kann und dann wird das das oberste Thema sein.

    Haru
    17. April 2023 um 07:22

    Ich kann Achtsamkeit meistens nur wirklich gut, wenn ich sowieso entspannt bin. Wenn irgendein Gefühl zu viel ist, dann kann ich da auch nicht so dran, dann macht es mir Angst. Aber mittlerweile denke ich mir dabei irgendwo, das wird auch seinen Sinn haben, vielleicht ist das Gefühl dann zu schwer auszuhalten, um es so anzuschauen mit Achtsamkeit ...

    Man muss sich da nicht zu zwingen, "achtsam" zu sein, wenn man das gerade gar nicht aushalten würde, dieses Gefühl rauszuholen und anzuhören. Achtsamkeit ist nichts, was man erzwingen kann, weder mit sich selber, noch bei anderen.

    Ich versuche, wenn ich das gerade nicht so kann mit der Achtsamkeit, eher sozusagen abzuwarten und mir keinen zusätzlichen Stress zu machen. Mir zu sagen, dass es auch okay ist, wenn ich das gerade nicht kann, und auch drauf zu achten, dass es nicht sozusagen zum "Therapiezwang" wird, Achtsamkeit anzuwenden. Ich sehe mein Gefühlsleben ein bisschen wie so einen Fluss, der mal mehr und mal weniger Strömung hat, und manchmal ist diese Strömung einfach zu stark für so was wie "nur" Achtsamkeit.

    LuckyMode176
    17. April 2023 um 08:26

    Natürlich kann man nichts erzwingen. Würde man das versuchen, wäre das ein unachtsamer Umgang mit sich selber. :)

    Chaosmensch
    17. April 2023 um 15:56
    Zitat von Smilla

    Ich kriege das mit der Achtsamkeit gar nicht hin. Immerhin weiß ich jetzt woran das liegt. ich habe meine Gefühle noch nicht gefunden. Ich kann nicht in mich schauen, mich fühlen oder so. Das ertrage ich gar nicht. Es macht mich sehr traurig, aber ich fliehe immer und immer wieder davor, in mich zu horchen. Leider. Ich weiß auch nicht, wo ich da anfangen soll und wie. Aber na ja. Ich hoffe sehr darauf, dass bald meine Therapie beginnen kann und dann wird das das oberste Thema sein.

    Smilla so geht es mir in etwa auch, ich renne quasi selber vor mir weg. In sich fühlen bedeutet ja leider auch oft traurige, schmerzhafte Gefühle zuzulassen und das wird halt durchs davonlaufen vermieden und macht diese Leere.

    Meine Therapeutin sagt immer, versuche z.B. bewusst deinen Kaffee zu trinken, rieche erstmal dran und versuche ihn dann zu genießen und dir zu gönnen, funktioniert manchmal. Aber das sind so kleine Schritte, Und ich finde Du warst heute achtsam in dem Du das Vorstellungsgespräch abgesagt hast. Auch wenn sich das für Dich wahrscheinlich gerade anders anfühlt. In meinen Augen warst Du da achtsam und hast auf deinen Körper gehört.

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