Entscheidungsschwierigkeiten
Entscheidungsschwierigkeiten beschreiben die Schwierigkeit, sich zwischen verschiedenen Möglichkeiten zu entscheiden oder eine Entscheidung anschließend als richtig zu akzeptieren.
Entscheidungsschwierigkeiten beschreiben die Schwierigkeit, sich zwischen verschiedenen Möglichkeiten zu entscheiden oder eine Entscheidung anschließend als richtig zu akzeptieren.
Passivität beschreibt eine deutlich verringerte Bereitschaft oder Fähigkeit, selbst aktiv zu werden, Entscheidungen zu treffen oder Einfluss auf die eigene Situation zu nehmen.
Energiemangel beschreibt einen Zustand, in dem körperliche oder psychische Energie deutlich vermindert ist. Betroffene fühlen sich häufig erschöpft, kraftlos oder ausgelaugt und haben Schwierigkeiten, alltägliche Aufgaben zu bewältigen.
Freudlosigkeit bezeichnet die deutlich verminderte oder fehlende Fähigkeit, Freude, Begeisterung oder positive Gefühle zu empfinden.
Interessenverlust bezeichnet eine deutliche Abnahme des Interesses an Aktivitäten, Menschen oder Dingen, die früher als wichtig, angenehm oder interessant erlebt wurden. Häufig geht damit auch ein Verlust von Freude einher. In der Psychologie wird dies unter anderem als Anhedonie bezeichnet, wenn insbesondere die Fähigkeit, Freude zu empfinden, vermindert ist.
Hilflosigkeit beschreibt das Gefühl, einer Situation ausgeliefert zu sein und keinen ausreichenden Einfluss darauf zu haben, was passiert. Betroffene erleben häufig, dass ihre eigenen Möglichkeiten nicht ausreichen, um eine belastende Situation zu verändern oder zu bewältigen.
Einsamkeit beschreibt das schmerzhafte Gefühl, dass einem Nähe, Verbundenheit oder echte zwischenmenschliche Beziehungen fehlen.
Minderwertigkeitsgefühle sind anhaltende oder wiederkehrende Gedanken und Gefühle, weniger wert, weniger kompetent oder weniger liebenswert als andere Menschen zu sein.
Schuldgefühle entstehen, wenn man glaubt, etwas Falsches, Verletzendes oder Unangemessenes getan oder unterlassen zu haben. Sie können ein hilfreiches Signal sein, wenn tatsächlich eine Verantwortung besteht. Werden sie jedoch übermäßig stark oder treten sie auch ohne nachvollziehbaren Grund auf, können sie sehr belastend werden.