Minderwertigkeitsgefühle
Minderwertigkeitsgefühle sind anhaltende oder wiederkehrende Gedanken und Gefühle, weniger wert, weniger kompetent oder weniger liebenswert als andere Menschen zu sein.
Minderwertigkeitsgefühle sind anhaltende oder wiederkehrende Gedanken und Gefühle, weniger wert, weniger kompetent oder weniger liebenswert als andere Menschen zu sein.
Schuldgefühle entstehen, wenn man glaubt, etwas Falsches, Verletzendes oder Unangemessenes getan oder unterlassen zu haben. Sie können ein hilfreiches Signal sein, wenn tatsächlich eine Verantwortung besteht. Werden sie jedoch übermäßig stark oder treten sie auch ohne nachvollziehbaren Grund auf, können sie sehr belastend werden.
Gefühlslosigkeit beschreibt einen Zustand, in dem Gefühle deutlich abgeschwächt sind oder sich kaum noch wahrnehmen lassen. Betroffene können den Eindruck haben, innerlich „leer“, „abgeschaltet“ oder von ihren eigenen Emotionen abgeschnitten zu sein
Verlorenheit beschreibt ein starkes Gefühl von Orientierungslosigkeit, innerer Einsamkeit oder Haltlosigkeit.
Körperliche Erschöpfung beschreibt einen Zustand ausgeprägter körperlicher Müdigkeit und Kraftlosigkeit. Selbst alltägliche Tätigkeiten können sich anstrengend anfühlen, und Erholung bringt nicht immer sofort eine deutliche Besserung.
Selbstzweifel sind Gedanken und Gefühle, bei denen die eigenen Fähigkeiten, Entscheidungen, Eigenschaften oder der eigene Wert infrage gestellt werden.
Ergänzende Symptome sind zusätzliche Beschwerden oder Veränderungen, die neben den bereits beschriebenen Hauptsymptomen auftreten können.
Veränderte Gewohnheiten beschreiben Veränderungen im alltäglichen Verhalten und in Routinen, die zuvor relativ selbstverständlich oder regelmäßig waren