Vorurteile
Vorurteile sind vorgefasste, häufig vereinfachte oder negative Vorstellungen über Menschen oder bestimmte Gruppen.
Vorurteile sind vorgefasste, häufig vereinfachte oder negative Vorstellungen über Menschen oder bestimmte Gruppen.
Elternschaft und psychische Erkrankungen können miteinander vereinbar sein. Eine psychische Erkrankung bedeutet nicht automatisch, dass jemand keine gute Mutter oder kein guter Vater sein kann. Entscheidend sind unter anderem die Stabilität, die vorhandenen Ressourcen, die Unterstützung und der Umgang mit der Erkrankung.
Eine psychische Erkrankung kann Beziehungen beeinflussen, bedeutet aber nicht, dass eine stabile, liebevolle und erfüllende Partnerschaft unmöglich ist. Beziehungen können sowohl eine wichtige Ressource und Unterstützung als auch eine zusätzliche Belastung sein.
Die ICD-11 ist die elfte Ausgabe der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme. Sie wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelt und herausgegeben.
Der Sozialpsychiatrische Dienst, kurz SpDi, ist eine meist beim Gesundheitsamt angesiedelte kommunale Anlaufstelle für Menschen mit psychischen Belastungen oder Erkrankungen und deren Angehörige.
Die Nahtlosigkeitsregelung nach § 145 SGB III soll Menschen finanziell absichern, die aufgrund einer länger andauernden Erkrankung nicht mehr oder nur noch sehr eingeschränkt arbeiten können, bei denen aber noch nicht endgültig geklärt ist, ob eine Erwerbsminderung vorliegt.