Extrinsische Motivation
Extrinsische Motivation bezeichnet einen Antrieb, bei dem eine Person etwas tut, um eine äußere Belohnung zu erhalten, eine Bestrafung zu vermeiden oder eine bestimmte äußere Konsequenz zu erreichen.
Extrinsische Motivation bezeichnet einen Antrieb, bei dem eine Person etwas tut, um eine äußere Belohnung zu erhalten, eine Bestrafung zu vermeiden oder eine bestimmte äußere Konsequenz zu erreichen.
Metakognition bezeichnet die Fähigkeit, über die eigenen Denkprozesse nachzudenken und sie zu beobachten. Es geht also darum, nicht nur zu denken, sondern auch wahrzunehmen, wie man denkt, lernt, bewertet und Entscheidungen trifft.
Heuristiken sind einfache Denk- und Entscheidungsregeln, mit denen Menschen komplexe Situationen schnell einschätzen und Entscheidungen treffen können. Sie helfen dabei, nicht jede Situation vollständig analysieren zu müssen.
Muskelverspannungen sind anhaltende oder wiederkehrende Anspannungen der Muskulatur. Sie können sich als Verhärtung, Druck, Ziehen, Schmerzen oder eingeschränkte Beweglichkeit bemerkbar machen.
Sexuelle Störungen sind anhaltende oder wiederkehrende Schwierigkeiten im Bereich der sexuellen Reaktion, des sexuellen Verlangens oder der sexuellen Befriedigung. Sie können körperliche, psychische oder zwischenmenschliche Ursachen haben und häufig wirken mehrere Faktoren zusammen.
Albträume sind sehr belastende Träume, die häufig mit intensiven Gefühlen wie Angst, Panik, Hilflosigkeit, Trauer oder Bedrohung verbunden sind. Häufig erwacht die betroffene Person während oder unmittelbar nach dem Traum und kann sich anschließend an den Inhalt erinnern.