Halluzinationen
Halluzinationen sind Wahrnehmungen, die sich für die betroffene Person real anfühlen, obwohl kein entsprechender äußerer Reiz vorhanden ist. Sie können verschiedene Sinnesbereiche betreffen.
Halluzinationen sind Wahrnehmungen, die sich für die betroffene Person real anfühlen, obwohl kein entsprechender äußerer Reiz vorhanden ist. Sie können verschiedene Sinnesbereiche betreffen.
Emotionale Taubheit bezeichnet das Gefühl, eigene Gefühle nur noch abgeschwächt oder gar nicht mehr wahrzunehmen. Betroffene können sich innerlich leer, abgestumpft, unberührt oder von den eigenen Emotionen abgeschnitten fühlen.
Tagesmüdigkeit bezeichnet eine ausgeprägte Müdigkeit, Schläfrigkeit oder Erschöpfung während des Tages. Sie kann dazu führen, dass alltägliche Aufgaben, Konzentration und Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigt sind.
Frühes Erwachen bezeichnet das regelmäßige oder wiederkehrende Aufwachen deutlich früher als gewünscht, wobei es anschließend schwerfällt, wieder einzuschlafen.
Hypersomnie bezeichnet eine ausgeprägte Schläfrigkeit oder ein deutlich erhöhtes Schlafbedürfnis. Betroffene schlafen häufig länger als gewöhnlich und können trotzdem tagsüber sehr müde sein oder sich nicht ausreichend erholt fühlen.
Vermehrtes Schlafen bezeichnet eine deutlich erhöhte Schlafdauer oder ein gesteigertes Schlafbedürfnis. Betroffene schlafen länger als gewöhnlich, benötigen möglicherweise zusätzlich tagsüber Schlaf oder haben trotz ausreichend Schlaf das Gefühl, nicht erholt zu sein.
Vernachlässigung von Selbstfürsorge bedeutet, dass grundlegende körperliche, emotionale oder soziale Bedürfnisse nicht ausreichend beachtet werden. Betroffene kümmern sich häufig weniger um sich selbst, obwohl sie eigentlich Erholung, Unterstützung oder Versorgung benötigen.
Schwierigkeiten bei der Alltagsstruktur bedeuten, dass es einer Person schwerfällt, den täglichen Ablauf zu planen, zu organisieren und regelmäßig einzuhalten. Dadurch können selbst alltägliche Aufgaben schnell überfordernd wirken.
Übermäßige Selbstkritik bezeichnet eine sehr strenge, abwertende oder unbarmherzige Bewertung der eigenen Person. Eigene Fehler, Schwächen oder vermeintliche Misserfolge werden dabei häufig stärker wahrgenommen als Erfolge und positive Eigenschaften.
Appetitveränderungen bezeichnen eine deutliche Veränderung des normalen Hungergefühls oder des Essverhaltens. Der Appetit kann dabei vermindert oder gesteigert sein und sich beispielsweise im Zusammenhang mit Stress, psychischer Belastung oder körperlichen Erkrankungen verändern.