Beziehungsabbrüche
Beziehungsabbrüche sind das Ende einer zwischenmenschlichen Beziehung. Sie können Partnerschaften, Freundschaften oder andere wichtige Bindungen betreffen.
Beziehungsabbrüche sind das Ende einer zwischenmenschlichen Beziehung. Sie können Partnerschaften, Freundschaften oder andere wichtige Bindungen betreffen.
Abhängigkeit von anderen beschreibt eine starke emotionale, praktische oder soziale Orientierung an einer anderen Person. Betroffene haben häufig das Gefühl, ohne die Unterstützung, Nähe oder Bestätigung dieser Person nur schwer zurechtzukommen.
Sicherheitsverhalten bezeichnet Verhaltensweisen, die eine Person einsetzt, um sich vor einer befürchteten Gefahr, Angst oder unangenehmen Situation zu schützen. Kurzfristig kann das Sicherheit und Erleichterung geben. Langfristig kann Sicherheitsverhalten jedoch dazu beitragen, dass Ängste bestehen bleiben.
Starke Schreckhaftigkeit bedeutet, dass eine Person auf plötzliche oder unerwartete Reize ungewöhnlich stark oder heftig reagiert. Selbst relativ harmlose Geräusche, Bewegungen oder Berührungen können eine intensive Schreckreaktion auslösen.
Übererregung bezeichnet einen Zustand, in dem das körperliche und psychische Aktivierungs- und Alarmsystem übermäßig stark aktiviert ist. Betroffene fühlen sich häufig angespannt, nervös oder ständig auf der Hut.
Konflikthaftigkeit beschreibt eine ausgeprägte Tendenz, dass es häufig zu Spannungen, Auseinandersetzungen oder inneren und zwischenmenschlichen Konflikten kommt. Der Begriff kann sowohl das eigene Erleben als auch das Verhalten in Beziehungen und sozialen Situationen beschreiben.
Hypervigilanz bezeichnet einen Zustand übermäßig gesteigerter Wachsamkeit und Alarmbereitschaft. Betroffene beobachten ihre Umgebung und sich selbst sehr aufmerksam, weil sie ständig mit einer möglichen Gefahr oder Bedrohung rechnen.
Übermäßige Sorgen sind anhaltende und schwer kontrollierbare Gedanken über mögliche negative Ereignisse oder Probleme. Dabei beschäftigt sich die betroffene Person häufig intensiv mit Dingen, die noch gar nicht eingetreten sind oder deren Eintritt unsicher ist.
Angstbezogene Symptome sind körperliche, emotionale, gedankliche und verhaltensbezogene Reaktionen, die im Zusammenhang mit Angst, Sorgen oder einer wahrgenommenen Bedrohung auftreten. Sie können kurzfristig bei einer normalen Stressreaktion entstehen oder bei einer Angststörung besonders stark und anhaltend sein.
Eine Wahrnehmungsveränderung bedeutet, dass Sinneseindrücke oder die eigene Umgebung anders, intensiver, abgeschwächt oder verändert erlebt werden. Sie kann vorübergehend oder länger anhaltend auftreten.