Antriebslosigkeit
Antriebslosigkeit beschreibt einen Zustand, in dem es schwerfällt, sich zu Aktivitäten aufzuraffen und Dinge zu beginnen oder zu erledigen.
Antriebslosigkeit beschreibt einen Zustand, in dem es schwerfällt, sich zu Aktivitäten aufzuraffen und Dinge zu beginnen oder zu erledigen.
Verändertes Essverhalten beschreibt eine deutliche Veränderung darin, wie, wann oder wie viel eine Person isst.
Sozialer Rückzug bedeutet, dass eine Person weniger Kontakt zu anderen Menschen sucht oder bestehende Kontakte zunehmend meidet.
Konzentrationsprobleme beschreiben Schwierigkeiten, die Aufmerksamkeit über einen bestimmten Zeitraum auf eine Aufgabe oder Tätigkeit zu richten. Gedanken können schnell abschweifen, Aufgaben werden häufiger unterbrochen oder Informationen lassen sich schlechter aufnehmen und behalten.
Gereiztheit bezeichnet einen Zustand, in dem man schneller genervt, angespannt oder wütend reagiert als gewöhnlich. Reize, Aussagen oder Situationen, die normalerweise gut auszuhalten wären, können plötzlich als belastend oder störend empfunden werden.
Niedergeschlagenheit beschreibt einen Zustand, in dem man sich traurig, erschöpft, mutlos oder innerlich belastet fühlt. Sie kann vorübergehend auftreten und eine normale Reaktion auf Stress, Enttäuschungen oder belastende Lebenssituationen sein.
Symptomverschiebung beschreibt ein Phänomen, bei dem sich eine psychische oder körperliche Belastung nicht einfach auflöst, sondern sich in einer anderen Form zeigt.
Verdauungsprobleme sind Beschwerden, die den Magen-Darm-Trakt betreffen und sehr unterschiedliche Ursachen haben können.
Grübeln bedeutet, dass Gedanken immer wieder um ein belastendes Thema kreisen, ohne dass eine wirkliche Lösung entsteht.