Muskelverspannungen
Muskelverspannungen sind anhaltende oder wiederkehrende Anspannungen der Muskulatur. Sie können sich als Verhärtung, Druck, Ziehen, Schmerzen oder eingeschränkte Beweglichkeit bemerkbar machen.
Muskelverspannungen sind anhaltende oder wiederkehrende Anspannungen der Muskulatur. Sie können sich als Verhärtung, Druck, Ziehen, Schmerzen oder eingeschränkte Beweglichkeit bemerkbar machen.
Sexuelle Störungen sind anhaltende oder wiederkehrende Schwierigkeiten im Bereich der sexuellen Reaktion, des sexuellen Verlangens oder der sexuellen Befriedigung. Sie können körperliche, psychische oder zwischenmenschliche Ursachen haben und häufig wirken mehrere Faktoren zusammen.
Albträume sind sehr belastende Träume, die häufig mit intensiven Gefühlen wie Angst, Panik, Hilflosigkeit, Trauer oder Bedrohung verbunden sind. Häufig erwacht die betroffene Person während oder unmittelbar nach dem Traum und kann sich anschließend an den Inhalt erinnern.
Halluzinationen sind Wahrnehmungen, die sich für die betroffene Person real anfühlen, obwohl kein entsprechender äußerer Reiz vorhanden ist. Sie können verschiedene Sinnesbereiche betreffen.
Emotionale Taubheit bezeichnet das Gefühl, eigene Gefühle nur noch abgeschwächt oder gar nicht mehr wahrzunehmen. Betroffene können sich innerlich leer, abgestumpft, unberührt oder von den eigenen Emotionen abgeschnitten fühlen.
Tagesmüdigkeit bezeichnet eine ausgeprägte Müdigkeit, Schläfrigkeit oder Erschöpfung während des Tages. Sie kann dazu führen, dass alltägliche Aufgaben, Konzentration und Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigt sind.
Frühes Erwachen bezeichnet das regelmäßige oder wiederkehrende Aufwachen deutlich früher als gewünscht, wobei es anschließend schwerfällt, wieder einzuschlafen.
Hypersomnie bezeichnet eine ausgeprägte Schläfrigkeit oder ein deutlich erhöhtes Schlafbedürfnis. Betroffene schlafen häufig länger als gewöhnlich und können trotzdem tagsüber sehr müde sein oder sich nicht ausreichend erholt fühlen.
Vermehrtes Schlafen bezeichnet eine deutlich erhöhte Schlafdauer oder ein gesteigertes Schlafbedürfnis. Betroffene schlafen länger als gewöhnlich, benötigen möglicherweise zusätzlich tagsüber Schlaf oder haben trotz ausreichend Schlaf das Gefühl, nicht erholt zu sein.
Vernachlässigung von Selbstfürsorge bedeutet, dass grundlegende körperliche, emotionale oder soziale Bedürfnisse nicht ausreichend beachtet werden. Betroffene kümmern sich häufig weniger um sich selbst, obwohl sie eigentlich Erholung, Unterstützung oder Versorgung benötigen.